Kino

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      Klar, da würde ich dann auch eher schauen, ob der Film seiner Intention gerecht wird, die in deinem Fall dem Vernehmen nach wohl eher in der Darstellung von Action liegt.

      Von einer Verfilmung im Harry Potter Universum erwarte ich da irgendwie mehr. Mein Hauptproblem waren auch gar nicht unbedingt Logiklöcher (auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob sie mit der Enthüllung am Ende nochmal auf einen grünen Zweig kommen), sondern viel verschenktes Potenzial bei der Charakterzeichnung.
      Wer in meinen Beiträgen nicht funktionierende Links findet, kann mich auf meiner Pinnwand darauf hinweisen.
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      "We all swore oaths." - Arthur Dayne

      "There are ghosts everywhere. We carry them with us wherever we go." - Jorah Mormont
      @Ser Arthur: Sehe ich ähnlich. Es gibt eben die Filme, bei denen kann man darüber hinwegsehen. Tierwesen wäre bei mir aber nicht in der Kategorie.

      @Alraune: Als der erste Thor im Kino lief, hatten meine Schwester und ich den Saal wirklich für uns :D Ist auch mal ein Erlebnis, wenn man auf niemanden im Saal Rücksicht nehmen muss.
      Das krasse Kontrastprogramm hatte ich dann ein paar Monate später in Harry Potter 7.2. Den habe ich mit ein paar Freunden im großen Kino am Alexanderplatz in Berlin gesehen.
      Bei uns im Norden werden die Gesetze der Gastfreundschaft noch immer in Ehren gehalten. ~ Roose Bolton

      Brigthroar wrote:

      Das krasse Kontrastprogramm hatte ich dann ein paar Monate später in Harry Potter 7.2. Den habe ich mit ein paar Freunden im großen Kino am Alexanderplatz in Berlin gesehen.

      Wie war das so? Konnte man den Film noch genießen? Ich Landei habe viel schlechtes gerade über Großstadt-Kinopublikum gehört... :saint:
      >Angst schneidet tiefer als ein Schwert<
      Das Publikum war recht erwachsen und bestand vermutlich aus Menschen, die mit der Reihe aufgewachsen sind. Dementsprechend geeint war dieses Publikum in dem Wunsch das große Finale zu sehen.
      Ich kann über das Kino generell eh nichts negatives sagen. Ich war dort 4 mal, zuletzt im Januar in Star Wars 8 und es gab nie Probleme mit dem Publikum. Für Blockbuster ist das Kino sowieso perfekt, weil es anscheinend nur große Säle mit riesiger Leinwand gibt. Am besten ist eh, wie viele Vorführungen dort laufen. Kommt man eine halbe Stunde zu spät zu einem geplanten Film, ist das kein Problem, weil kurz darauf die nächste Vorstellung startet.
      Bei uns im Norden werden die Gesetze der Gastfreundschaft noch immer in Ehren gehalten. ~ Roose Bolton
      So ich habe dann auch meinen "Pflichtbesuch" im Kino hinter mir (einmal pro Jahr sollte man schon gehen). Und habe jetzt auch die Phantastischen Tierwesen Teil 2 gesehen.
      Joa, der Film war ganz unterhaltsam. Es ist sowieso besser die Buchreihe (und nur die Buchreihe, nichts was da Rowling nachträglich noch gesagt hat) als canon zu und alles andere wie die Standardfilme, Cursed Child und die Tierwesen als Paralleluniversum oder Fan Fiction zu sehen. Ich mag die Schauspieler, das kann ich dem Film zugutehalten. Allein Eddie Redmayne als Newt ist genial, doch auch Jacob, Tina und dieses Mal Grindelwald konnten mich überzeugen.
      Die Story war mir etwas zu überladen und mit diesen "Wer ist wer?" teilweise zu verwirrend. Will diese Filmreihe irgendwie Star Wars abkupfern? Es gab dann noch ein paar interessante Wendungen und allgemein empfinde ich diese ganzen Wesen als sehr nett.
      Was mir aber wirklich gefällt ist, wie optisch imposant der Film daherkommt und was für Zauber es noch in dieser Welt gibt. Sowohl die dunklen Zauberer als auch die guten zeigen Magie, die es so in der Buchreihe nie gegeben hat. Gerade Grindelwald hat deutlich mehr drauf als "Avada Kedavra"-Voldemort (irgendwie gefühlt der einzige Zauber, den er konnte).
      Nun mal sehen, was noch in den restlichen drei"! Filmen passieren soll. Da es zum Glück (im Gegensatz zur Harry-Potter-Reihe) keine wirkliche gute Buchvorlage gibt, kann ich mich aber wieder unverfänglich auf die Filme freuen. Nette Unterhaltung sind sie allemal und nur das brauche ich im Kino.
      Ich habe zwischen den Tagen Bumblebee gesehen und muss sagen: von den Transformersfilmen der letzten 10(?) Jahre fand ich den tatsächlich noch am besten, wahrscheinlich weil man auf extrem unerträglich dämliche Szenen verzichtet hat.
      Die Anfangssequenz ist grafisch einfach Top und bietet für Fans der ganz alten Transformers wohl einige Leckerbissen. Danach hat der Film so einige Elemente von E.T. und lebt von 80er Nostalgie. BB ist im Vergleich zu den anderen vorkommenden Transformern etwas zu stark, aber anders würde das Film nicht funktionieren. Die Handlung ist in weiten Teilen um Specialeffects herumkonstruiert, was aber nur ein oder zweimal wirklich gezwungen wirkt. Insgesamt ein unterhaltsamer Actionfilm, nicht mehr und nicht weniger.


      Ser Erryk wrote:

      So ich habe dann auch meinen "Pflichtbesuch" im Kino hinter mir (einmal pro Jahr sollte man schon gehen).


      So ähnlich ist das bei mir inzwischen auch und das Interesse am Kino im Bekanntenkreis ist wirklich nur noch spärlich. Daran ändern auch mehrfache (teilweise grenzwertige!) Werbespots "für das Kino" vor dem eigentlichen Film nichts mehr.
      Es liegt bei uns in der Ecke allerdings in erster Linie daran, dass viele Kinos (auch Ketten) einfach kaum noch investieren und einiges einfach abgehalftert ist. Die Personaldecke ist trotz der nicht unbescheidenden Preise vielerorts eher dünn. Es sollte aber nicht sein, dass man zu acht Uhr Vorstellungen ins Kino geht und schlichtweg vieles augenscheinlich mit Nahrungsmitteln verdreckt/verklebt ist.

      Gleichzeitig sind die meisten heute zu Hause prima ausgerüstet. :)
      ich sah vor einiger Zeit im Kino Aquaman.
      als einer der wenigen der eigentlich keine der DC - Verfilmungen richtig schlecht fand (auch wenn Suicide Squad wirklich hart an der Grenze war) befinde ich auch diesen für einigermassen guckbar. Aquaman hat zwar nicht den Charme von Wonderwoman, aber er verfolgt eine ähnliche, heitere Erzählstrategie und versucht sich ganz auf seine Hauptfigur zu konzentrieren ohne irgendwelche Referenzen zu anderen Figuren aus dem DC-Unversum, was ich gut finde. leider kann Kal Drogo jedoch nicht annähernd so viel Empathie erzeugen wie Wonderwoman, was zum einen daran liegt, dass er deutlich oberflächlicher gezeichnet ist und zum anderen an den gefühlt 75 hero-shots in denen hauptsächlich sein 6-Pack anstatt sein emotionales Befinden beleuchtet wird. die Geschichte an sich ist simpel und bedient sich bekannter Muster, Arielle die Meerjungfrau in neuem Gewand die durchaus Emotionen erzeugen kann, wenn man im stande ist über einige wirklich dumme und kitschige dialogzeilen hinwegzusehen. Nicole Kidmann als Atlanna fand ich super. am Ende blieb mir eine ziemlich packende Verfolgungsjagd auf Sizilien am deutlichsten in Erinnerung, handwerklich wirklich herausragend gemacht, ein echter Leckerbissen für Action-fans. Visuell auch ansonsten alles sehr solide, die Gestaltung von Atlantis fast schon Overkill, ist aber Geschmacksache.
      ich bin der singende, tanzende Abschaum der welt.
      im Kino sah ich zuletzt Captain Marvel.
      der Film ist wie alle anderen Marvel-filme auch. es gibt nichts, was ihn besonders von den anderen absetzt. Klar gibt es von den 20 filmen die ich bisher sah bessere und schlechtere, aber im Grundsatz sind sie ja doch alle recht ähnlich. Diesen würde ich im vorderen drittel ansiedeln, wenn ich ihn mit den anderen messen würde. Obwohl Sam Jackson gefühlt in jedem zweiten Film auf der Welt mitspielt, sehe ich ihn trotzdem immer wieder gerne, auch wenn er hier lediglich zu lustigem Beiwerk degradiert wird. Sein Charakter hat keine wirkliche Funktion für die Geschichte zu erfüllen, das versucht man durch coole oder lustige Sprüche zu kaschieren, was nur bedingt gelingt. Brie Larsson macht ihre Sache gut, nun hat Marvel einen der wohl mächtigsten Avengers offenbart, der in Endgame sicherlich eine gewichtige Rolle übernehmen wird, wie die post credit-Scene schon andeutet. Es gibt eine mehr oder weniger überraschende Wendung im Film, die ich gelungen fand. Insgesamt unterhaltsames Popcornkino.
      ich bin der singende, tanzende Abschaum der welt.
      Avengers - Endgame

      Nach elf Jahren und ich glaube über 20 Filmen also gestern der letzte Teil der jetzigen Avengers Reihe. Und was soll ich sagen, mir hat es gefallen. Drei Stunden typisches Popcorn-Superhelden-Abenteuer, mit vielen Lachern, die typisch sind für die Marvel-Helden.
      Ich kann über die Schwächen hinwegsehen und sehe den Film als gelungenen Abschluss.

      In Spoilern jetzt etwas für die die ihn bereits gesehen habe..
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      Zeitreisen sind ja immer so eine Sache... Aber zwei Dinge die mich jetzt im Nachhinein etwas verwundern:
      Thors Hammer aus Asgard: hä? Wie kann das denn sein? Der müsste doch dann in den vorherigen Filmen fehlen? Und warum ist Thor so begeistert als Cap ihn benutzen kann?
      Und wie schnell hat Thanos denn gerafft sein Schiff und alle Truppen quer durch die Quantenebene ins Jahr 2019 zu bringen?
      Sonst hatte ich am Ende ein paar Tränchen im Auge, dass Stark stirbt habe ich aber irgendwie erwartet.
      Wer war eigentlich dieser Jüngling auf der Beerdigung? Der der vor Cobie Smulders stand?
      Schade fand ich nur dass Captain Marvel nur Deus ex machina spielen durfte und man sonst nix von ihr gesehen hat, dabei mochte ich ihren Film und den Charakter.
      "Let me tell you something about wolves, child. When the snows fall and the white winds blow, the lone wolf dies, but the pack survives." -Eddard Stark
      Habe ihn am Mittwoch gesehen und war auch sehr angetan.

      Zu deinem Spoiler-Tag
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      Die Zeitreisen funktionieren nicht, wie in Zurück in die Zukunft. Die eigene Vergangenheit kann man nicht ändern. Ansonsten dürfte Scarlett Witch auch keine Kräfte haben, weil der entsprechende Infinity Stone aus der Zeitlinie entfernt wurde. Am Ende bringt Cap aber alles wieder in die Vergangenheit zurück.
      Thorbowski freut sich zum einen darüber, dass er nicht sterben muss. Und warum sollte er sich ärgern? Captain America bringt ja eigentlich eh alles mit, um des Hammers würdig zu sein.
      Thanos kann mehrere Jahre gehabt haben, um seine Flotte ins Jahr 2019 zu bringen.
      Der Jüngling war der kleine Junge aus Iron Man 3.
      Bei uns im Norden werden die Gesetze der Gastfreundschaft noch immer in Ehren gehalten. ~ Roose Bolton

      Brigthroar wrote:

      Habe ihn am Mittwoch gesehen und war auch sehr angetan.

      Zu deinem Spoiler-Tag
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      Die Zeitreisen funktionieren nicht, wie in Zurück in die Zukunft. Die eigene Vergangenheit kann man nicht ändern. Ansonsten dürfte Scarlett Witch auch keine Kräfte haben, weil der entsprechende Infinity Stone aus der Zeitlinie entfernt wurde. Am Ende bringt Cap aber alles wieder in die Vergangenheit zurück.
      Thorbowski freut sich zum einen darüber, dass er nicht sterben muss. Und warum sollte er sich ärgern? Captain America bringt ja eigentlich eh alles mit, um des Hammers würdig zu sein.
      Thanos kann mehrere Jahre gehabt haben, um seine Flotte ins Jahr 2019 zu bringen.
      Der Jüngling war der kleine Junge aus Iron Man 3.


      Ich hab deinen Beitrag mal als Spoiler bearbeitet, ich hoffe das war okay.

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      Zu Thor: in Ager of Ultron zeigt er sich da aber noch nicht so begeistert. :)
      Zeitreisen verwirren mich einfach. Auch das Ende mit Cap war schön, aber kapiert habe ich es nicht. Aber das muss ich auch nicht. Rund ist es und das reicht mir.
      "Let me tell you something about wolves, child. When the snows fall and the white winds blow, the lone wolf dies, but the pack survives." -Eddard Stark
      War auch in Endgame. Extrem zufrieden.

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      Mich hat tatsächlich Black Widows Tod am meisten mitgenommen. Dass die beiden sich darum bekämpft haben, wer sterben sollte, fand ich hier sogar gut, als Kontrast zu Thanos, der nur andere anstatt sich selbst geopfert hat.

      Ich fand es auch gut, dass dieser Film überhaupt nicht versucht hat, Thanos sympathisch zu machen, nachdem der letzte Film ihm fast schon mehrmals Recht gegeben hat.
      Am 20. Juni startet der Film Tolkien, der (wenig überraschend) das Leben des gleichnamigen Autors behandelt in die deutschen Kinos.
      George RR Martin wird am 8. Mai dazu eine Diskussion moderieren, die später auch auf Youtube einsehbar sein wird.



      Die Kritiken sind bisher gemischt. Der Film an sich soll recht ansprechend sein, allerdings fällt er als biographischer Film über Tolkien wohl durch. So behandelt er anscheinend nur die Zeit bis kurz nach dem Ersten Weltkrieg und lässt z.B. Tolkiens Katholizismus vollkommen unerwähnt. Dabei war seine religiöse Weltanschauung sicherlich eine der für die Gestaltung seiner Werke prägendsten seiner Eigenschaften.
      "Not every man has it in him to be Prince Aemon the Dragonknight." -Wyman Manderly

      Ceterum censeo Casimirem esse delendum.

      The Dragonknight wrote:

      Am 20. Juni startet der Film Tolkien, der (wenig überraschend) das Leben des gleichnamigen Autors behandelt in die deutschen Kinos.
      George RR Martin wird am 8. Mai dazu eine Diskussion moderieren, die später auch auf Youtube einsehbar sein wird.

      Die Kritiken sind bisher gemischt. Der Film an sich soll recht ansprechend sein, allerdings fällt er als biographischer Film über Tolkien wohl durch. So behandelt er anscheinend nur die Zeit bis kurz nach dem Ersten Weltkrieg und lässt z.B. Tolkiens Katholizismus vollkommen unerwähnt. Dabei war seine religiöse Weltanschauung sicherlich eine der für die Gestaltung seiner Werke prägendsten seiner Eigenschaften.


      Deinem letzten Satz möchte ich mal widersprechen

      So sehr Tolkien selber gläubiger Christ war, so hielt er dennoch nichts von christlichen Allegorien in Fantasyromanen, die in einer eigenen Welt spielen.


      Hier kann man es nochmal zusammengfasst im Kontext nachlesen

      narnialand.de/Tolkien_und_C_S_…lkien_und_c_s__lewis.html

      Sehr ausführlich wird das Thema in seiner Biographie von Carpenter behandelt.

      Gebe dir aber natürlich recht, dass sein Glauben im Film auch Thema sein sollte, nur aus andren Gründen ;)
      Bin gespannt darauf, aber ich werde dafür wahrscheinlich nicht ins Kino gehen, die Leute hassen mich sonst.
      Ein Witz kann eine Idee unter der Tür durchschieben, während die Ernsthaftigkeit immer noch dagegen hämmert. Terry Pratchett
      Ich bleibe bei meinem Satz.
      Natürlich ist mit bekannt, dass Tolkien nicht viel von Allegorien hält. Er schreibt sogar im Vorwort des Herrn der Ringe, dass dieser nicht als Allegorie zu lesen sei. Das ändert aber nichts daran, dass - beabsichtigt oder nicht - seine Werke aufgrund seiner religiösen Prägung nur so von katholizistischen Einflüssen strotzen. Dafür muss er seine Werke nicht als Allegorie angelegt haben.
      Unter dem von dir angegeben Link steht übrigens zwei Sätze weiter auch folgendes:
      Wie Tolkien in seinen Briefen immer wieder ausführt, ist z.B. sein “Herr der Ringe” voller Theologie: Gott hält im Hintergrund die Fäden der Vorsehung zusammen und wendet alles zum Guten, indem er die Eukatastrophe bewirkt.


      NannyOgg wrote:

      Bin gespannt darauf, aber ich werde dafür wahrscheinlich nicht ins Kino gehen, die Leute hassen mich sonst.

      Welche Leute hassen dich denn, wenn du in einen Kinofilm gehst? :huh:
      "Not every man has it in him to be Prince Aemon the Dragonknight." -Wyman Manderly

      Ceterum censeo Casimirem esse delendum.

      The Dragonknight wrote:

      Ich bleibe bei meinem Satz.
      Natürlich ist mit bekannt, dass Tolkien nicht viel von Allegorien hält. Er schreibt sogar im Vorwort des Herrn der Ringe, dass dieser nicht als Allegorie zu lesen sei. Das ändert aber nichts daran, dass - beabsichtigt oder nicht - seine Werke aufgrund seiner religiösen Prägung nur so von katholizistischen Einflüssen strotzen. Dafür muss er seine Werke nicht als Allegorie angelegt haben.
      Unter dem von dir angegeben Link steht übrigens zwei Sätze weiter auch folgendes:
      Wie Tolkien in seinen Briefen immer wieder ausführt, ist z.B. sein “Herr der Ringe” voller Theologie: Gott hält im Hintergrund die Fäden der Vorsehung zusammen und wendet alles zum Guten, indem er die Eukatastrophe bewirkt.


      NannyOgg wrote:

      Bin gespannt darauf, aber ich werde dafür wahrscheinlich nicht ins Kino gehen, die Leute hassen mich sonst.

      Welche Leute hassen dich denn, wenn du in einen Kinofilm gehst? :huh:


      Darüber lässt sich sicher diskutieren ;) Ich meinte damit auch nicht Religion an sich, die es bei ihm in gewissem Maße auch gibt, sondern den Katholizismus an sich.

      Weil ich mich schon beim HdR im Kino so derart aufgeregt hab, mitsamt Schnappatmung, dass die Leute das nicht komisch fanden, vor allem meine Begleitung. Mich hats auch genervt, weil ich nicht genießen konnte, von daher schau ich mir das nur noch zu Hause an.
      Ein Witz kann eine Idee unter der Tür durchschieben, während die Ernsthaftigkeit immer noch dagegen hämmert. Terry Pratchett
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