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Zuletzt gesehener Film

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      ich sah gestern Thor: Ragnarök:
      na, das war doch auf jeden fall mal was ganz anderes. nachdem mir die ersten beiden Thor-filme eigentlich nur mässig bis gar nicht gefallen haben, hatte ich mir im grunde überhaupt nichts vom dritten teil erwartet und bin daher wirklich positiv überrascht. der film hat zwar auch einige schwächen (vor allem dramaturgische mängel, allem voran der blasse antagonist, aber auch beim humor wird der bogen zuweilen überspannt) trotzdem ist das gesamtkonzept einfach so herrlich erfrischend bunt und durchgeknallt, dass man sich ständig beim schmunzeln ertappt. der regiesseur verschiebt im vergleich zu den ersten teilen den focus klar von action auf spassfaktor, was streckenweise so gut gelingt, dass die solide inszenierten action-frequenzen fast nur noch wie beiwerk wirken, obwohl der film visuell erstaunlich gut aus sieht, sodass ich es gar fast bereue ihn nicht damals im kino geschaut zu haben. gehört auf jeden fall zu den interessanteren Marvel-filmen für mich, da er etwas aussergewöhnliches an sich hat, das man in den anderen so nicht findet.
      ich bin der singende, tanzende Abschaum der welt.
      Ich habe Thor: Ragnarök oder Tag der Entscheidung, wie er hierzulande heißt, Sonntag gesehen und bin weit weniger begeistert. Bildgewaltig ist er und der Look weiß zu gefallen. Aber der Humor war mir einfach zu viel. Kein Charakter nimmt sich selbst oder das Geschehen auch nur ansatzweise ernst und das reißt mich als Zuschauer extrem raus. Wenn die meisten Witze wenigstens gezündet hätten, wäre ich vielleicht etwas milder gestimmt. Dazu kommt, dass einige tolle Szenen bereits im Trailer verbraten wurden.
      Und wirklich was eigenes hat der Film auch nicht wirklich, wo die Guardians of the Galaxy doch auch schon einen bunten und lustigen Stil hatten. Im Gegensatz zu Thor können sie im Bedarf aber auch mal ruhig sein und ernst bleiben.

      Thor 3 wirkt für mich teilweise so, als ob die Produktion den Charakter lächerlich findet und deshalb alles veralbern muss. Für mich bisher der schwächste Film des MCU.
      Bei uns im Norden werden die Gesetze der Gastfreundschaft noch immer in Ehren gehalten. ~ Roose Bolton
      Da bin ich auf el_drogos Seite. Die anderen Thor Filme krankten daran, dass sie zu ernst sein wollten, vor allem der zweite. Und das in Filmen über Aliens in Form nordischer Götter, die auf Pferden durchs Weltall über Regenbogenbrücken reiten.
      Das Ton und Farben sich den Guardians angleicht macht Sinn, da dies die Marvel-in-space Movies sind, und beide so auch in "Infinity War" gehen.
      It`s not easy to be a birdplane.

      Ich muss meine Reaktionen haben dürfen!
      Ich fand den Thor3 grauenhaft. Er zerstört quasi alles was man mit der ganzen Story aufgebaut hat.
      Alles egal, alles zum tot lachen. haha dann geht halt Planet xy unter egal, dann stirbt halt yz...alles egal der nächste billige Witz ist nur eine Szene entfernt.

      Zum Ende hin ging es ja dann auch. Aber gerade in der 1. Hälfte war das in meinen Augen nur Klamauk auf Spaceballs Niveau.

      Brigthroar schrieb:

      Ich habe Thor: Ragnarök oder Tag der Entscheidung, wie er hierzulande heißt, Sonntag gesehen und bin weit weniger begeistert. Bildgewaltig ist er und der Look weiß zu gefallen. Aber der Humor war mir einfach zu viel. Kein Charakter nimmt sich selbst oder das Geschehen auch nur ansatzweise ernst und das reißt mich als Zuschauer extrem raus. Wenn die meisten Witze wenigstens gezündet hätten, wäre ich vielleicht etwas milder gestimmt. Dazu kommt, dass einige tolle Szenen bereits im Trailer verbraten wurden.

      wie bereits angedeutet kann ich das mit dem humor durchaus nachvollziehen. zum zweiten punkt kann ich nur sagen, dass ich halt den vorteil hatte, als kaum beschriebenes blatt an den film ran zu gehen.
      ab hier setzte ich vorsichtshalber in spoiler:
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      ausser, dass ich einzelne figuren aus den vorgängerfilmen kannte, war mir wirklich nichts zum dritten teil bekannt, ich sah weder einen trailer noch hatte ich sonst irgendwelche storytechnischen hintergrundinformationen. sowas kann die meinung über einen film sicherlich stark beeinflussen.
      in meiner situation ertappte ich mich halt öfter dabei, wie ich an diversen stellen ziemlich überrascht wurde, angefangen mit Matt Damons bescheuertem Cameoauftritt (der an sich zwar wenig lustig war, aber ich fand Ihn mit langem schwarzem haar einfach zum schiessen :D ), über Cate Blanchett als Bösewicht bis hin zur tatsache, dass die erde in diesem film nahezu überhaupt keine rolle spielt, sondern stattdessen durch einen quietschbunten müllplaneten mit anarchischen strukturen und gladiatorenkult ersetzt wurde, obendrein noch mit jeff goldblum als abgedrehten regent und herrscher am steuerknüppel.
      nach der exposition hätte ich schwören können, dass Thor nun zur erde zurückkehren, ein paar Avengers zusammenpflücken und dann einen ultraklugen plan austüfteln wird, wie Hela besiegt und Asgard gerettet werden kann. aber wie wir ja wissen, kommt es letztendlich ganz anders. wenn etwas anders kommt als ich es mir nach den ersten 15-20 minuten erwarte, werte ich das grundsätzlich immer als positiv. sicherlich muss sich der film das "style over substance"- argument gefallen lassen, da gibts nicht viel schön zu reden. die handlung wird hauptsächlich von der gagdichte (und nicht von den zentralen konflikten und problemen der figuren) bestimmt, weshalb ich auch schrieb, dass der film in sachen humor den bogen überspannt. trotzdem entdeckte ich für mich selbst genug originelle einfälle, um letzthin trotz grosser erzählerischer schwächen gut unterhalten zu werden. versteh mich nicht falsch- ich würde Thor 3 jetzt nicht als vorbehaltlos grandiosen film bezeichnen (so wie auch keinen anderen film aus dem MCU), aber er war interessant genug für mich um einen post mit mehr als 2 zeilen zu verfassen und insgesamt etwas über dem durchschnitt.

      ich bin der singende, tanzende Abschaum der welt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „el_drogo“ ()

      Habe Thor: Tag der Entscheidung nur als Vorbereitung auf Infinity War geguckt, da ich die ersten beiden Thor-Filme richtig schlecht fand. Spontan würde ich sagen, Thor 3 ist ebenfalls richtig schlecht, wenn ich ehrlich bin wurde ich aber ganz gut unterhalten. Den Guardians of the Galaxy-Stil auf Thor zu übertragen, war das einzig vernünftige, was man machen konnte, um der Belang- und Emotionslosigkeit die das Set-Up einfach mitbringt, etwas entgegenzusetzen. Natürlich hat der Film viele klar ersichtliche Schwächen; Hulk hat wenig mit Hulk zu tun, dieser abgefahrene Paralleldimensionsplanet oder whatever war mir auch zu überdreht und Thor dort zu einfach besiegt, Hela ist viel zu übermächtig...
      Trotzdem: Ich konnte Thor 1 und 2 nicht ernst nehmen, daher finde ich es gut, dass Teil 3 sich selbst auch nicht ernst nimmt.
      Würde ihn zwischen der Top-Riege der MCU-Filme einordnen (dazu zähle ich persönlich Captain-America 2 und 3, die Avengers 2 und 3 und Guardians, wobei ich Volume 2 noch nicht gesehen habe) und den langweiligen Fast-Food-Filmen wie den drei Iron Man, den ersten beiden Thor und dem unglaublichen Hulk.
      Captain America 1 und Avengers 1 fand ich jeweils auch noch etwas besser.
      Dr. Strange, Black Panther, Ant-Man und Spider-Man fehlen mir allerdings auch noch.

      Fetter Infinity-War-Spoiler
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      Das Ende von Thor 3 macht natürlich nach Infinity-War überhaupt keinen Sinn, aber daran krankt Avengers 3 ja in Hinblick auf alle Vorgängerfilme. Dafür sieht man an der Art und Weise, wie Thor mit den Guardians harmoniert, dass die Stilentscheidung richtig war.


      Edit:
      Zumindest bei Captain America und Iron Man ist es besser, die Herrschaften alleine zu genießen, dann bleibt wenigstens ansatzweise Story und Charkterzeichnung übrig, also mehr als in der Gruppe.


      Hm interessant, ich finde es genau umgekehrt: Obwohl z. B. Robert Downey Jr. natürlich ne Wahnsinns-Performance abliefert, mir sind die Marvel-Charaktere alleine meistens zu langweilig und in Folge dessen auch der ganze Film. Die Story ist eh immer die Gleiche und für interessante Charakterzeichnungen sind mir die Figuren zu wirklichkeitsfremd. Die aus meiner Sicht guten MCU-Filme leben alle von der Interaktion der verschiedenen Figuren, die viel Spaß macht. Egal ob im Dialog oder in Action-Sequenzen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Grunkins“ ()

      Grunkins schrieb:

      mir sind die Marvel-Charaktere alleine meistens zu langweilig und in Folge dessen auch der ganze Film. Die Story ist eh immer die Gleiche und für interessante Charakterzeichnungen sind mir die Figuren zu wirklichkeitsfremd.


      Deswegen schrieb ich ja auch: Ansatzweise.

      Ich fand den ersten Captain America und den ersten Iron Man unterhaltsam, weil ich von Superhelden-Comics unbeleckt war und die Storys für mich noch neu waren, es wird also erzählt, wie die Figuren dazu wurden, wie sie sie sind. Selbiges gilt noch in Abstrichen für den Ur-Spiderman, also den mit Toby-Maguire, die Neuauflage habe ich mir bis zum heutigen Tag geschenkt.

      Bei allen Fortsetzungen, wenn also die Figur schon fertig ist, ist die Story allerdings schon so vorhersehbar, dass es streckenweise weh tut.

      An Nolans Batman-Trilogie wird ohnehin lange nichts herankommen.

      Frage an die Auskenner: Hat Batman vs. Superman (alleine der Titel ist höchststrafentauglich) eigentlich noch irgendwas mit den Nolan-Filmen zu tun?
      Sorry, no dragons in Winterfell!

      Hodor I. Targaryen wählte nach seiner Inthronisierung das neue Motto seines Hauses aus: "Hodor"!
      Frage an die Auskenner: Hat Batman vs. Superman (alleine der Titel ist höchststrafentauglich) eigentlich noch irgendwas mit den Nolan-Filmen zu tun?

      Batman kommt darin vor und er fährt ein fettes Fahrzeug.

      Nolans Batman war als Triologie angelegt und ist abgeschlossen. Batman v Superman (ohne s hinterm v) ließe sich schon deshalb nicht mit den Nolan-Filmen verbinden, weil Aliens und Amazonen 0 in dieses verhältnismäßig bodenständige Universum passen würden.
      Bei uns im Norden werden die Gesetze der Gastfreundschaft noch immer in Ehren gehalten. ~ Roose Bolton

      Brigthroar schrieb:

      Batman v Superman (ohne s hinterm v) ließe sich schon deshalb nicht mit den Nolan-Filmen verbinden, weil Aliens und Amazonen 0 in dieses verhältnismäßig bodenständige Universum passen würden.


      Danke für die Auskunft. Also wieder etwas für die Liste "nur im Krankenhaus bei strikter Bettruhe, wenn nur ein einziger Sender zur Verfügung steht".
      Sorry, no dragons in Winterfell!

      Hodor I. Targaryen wählte nach seiner Inthronisierung das neue Motto seines Hauses aus: "Hodor"!

      Neu

      ssnake schrieb:



      Frage an die Auskenner: Hat Batman vs. Superman (alleine der Titel ist höchststrafentauglich) eigentlich noch irgendwas mit den Nolan-Filmen zu tun?


      Oh nein, ich musste ein paar mal so lachen, weil alles so unfreiwillig komisch ist. „Kannst du bluten?“ :thumbsup:

      Getoppt wird das nur noch durch die Justice League.
      So schlecht.
      "Let me tell you something about wolves, child. When the snows fall and the white winds blow, the lone wolf dies, but the pack survives." -Eddard Stark

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      um hier auch noch meinen Senf dazu zu geben... :D

      ssnake schrieb:

      Danke für die Auskunft. Also wieder etwas für die Liste "nur im Krankenhaus bei strikter Bettruhe, wenn nur ein einziger Sender zur Verfügung steht".

      wobei ich dann aber dazu raten würde, dir zuerst noch Man of Steel anzuschauen, da dieser Batman v Superman unmittelbar vorangestellt ist und die ereignisse darin von essentieller bedeutung für die motivation der figuren sind. 

      mei, ich persönlich halte Batman v Superman (vor allem im Directors Cut) über weite strecken sogar für sehr gelungen, znyders herangehensweise ist halt eine ganz andere, aber ich mag seinen stil und halte Whatchmen immer noch für die beste aller Comic-Verfilmungen (ohne kenntnis irgendwelcher vorlagen). und ohne jetzt zu viel spoilern zu wollen- das problem von BvS ist meiner meinung nach hauptsächlich, dass man einfach zu viele (hintergrund)informationen über das DC-Universum und die zu etablierenden figuren in einen einzigen film zu packen versuchte, worunter die story dann vor allem am dem plot-point vor dem letzten viertel extrem leidet und wie ein billiger marvel-abklatsch wirkt.
      das ist insofern sehr schade, da ich finde, dass der film in den ersten 3 vierteln (anders als die ganzen marvel-pendants) ausser dem üblichen superhelden-tanz wirklich versucht, ein paar gesellschaftskritische aspekte auf eine sehr ernsthafte weise zu beleuchten, bspw. indem fragen in den raum geworfen werden wie: was würde die blose existenz eines nahezu allmächtigen wesens wie Superman wirklich für unsere gesellschaft bedeuten? was bedeutet es für ein einzelnes individuum solche macht zu besitzen, und kann macht überhaupt je unschuldig sein? znyder bewegt sich auf etwas windigen pfaden, indem er zwei helden, die sich normalerweise ausschliesslich durch ihre bedingungslose hingabe im kampf für "das gute" auszeichnen, hinter die grenzen von moral und ethik führt, aber dieses wagnis zahlt sich dadurch aus, dass der konflikt der beiden figuren (trotz des wirklich lachhaft anmutenden filmtitels) somit glaubhaft und plausibel wird. leider wird dieses an sich interessant konstruierte, ernste figuren-gebilde jedoch in den letzten 25 minuten ziemlich stümperhaft aufgelöst und dem 0815-mainstream geopfert. so ist der film letzthin weder fisch noch fleisch, marvel fährt da eine klarere Linie. bei DC wirkt es so, als wollte man zwar zunächst einen "anderen" weg einschlagen, es fehlte aber der letzte mut, es dann auch wirklich durchzuziehen.
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      Man of Steel ist doch nicht schlechter als etwa die Hälfte der filme aus dem MCU. aber ich gebe zu, dass er auch nicht besonders gut ist, ebenso wie bei Batman v Superman wird viel potential verschenkt, obwohl gute ansätze da wären/waren.

      ich sah übrigens zuletzt Avengers: Infinity war und Deadpool 2
      ersterer ist auf jeden fall der beste der 3 Avengers-filme. leider nicht ganz ohne schwächen, aber trotzdem super unterhaltsam, evtl. schreibe ich nochmal etwas mehr im kino-thread.
      Deadpool 2 ist wie Deadpool 1. konzeptuell hat sich nichts geändert, es gibt weder Steigerungen noch neue Raffinessen. wem der erste teil gefallen hat, wird vermutlich auch am zweiten seinen spass haben. ebenfalls unterhaltsam.
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      Wieder was gelernt: Man of Steel und Batman v Superman hängen irgendwie zusammen.

      Ich hatte vor beinahe achtzehn Jahren das erste und einzige zweifelhafte Vergnügen, das Krankenbett mit einem einzigen deutschen Sender zu hüten (Griechenland, SAT 1) - sollte ich das mal wieder machen müssen und diese Filme kommen, sehe ich das bis jetzt nicht unbedingt als Verbesserung! :D

      Und ja, ich habe MoS gesehen - laaangweilig!
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      Hodor I. Targaryen wählte nach seiner Inthronisierung das neue Motto seines Hauses aus: "Hodor"!

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      Zuletzt gesehener Film:

      Ice Age V.

      Handlung mittlerweile nicht einmal mehr im Ansatz in einem stimmigen Tieruniversum (Mammuts können nicht nur heiraten, sondern auch eine Ehekrise wegen vergessener Hochzeitstage haben), auch Dinos kommen erneut drin vor, als wäre es selbstverständlich, aber erfreulicherweise auch Buck, das irre Wiesel aus Teil III. Witzigester Animationscharakter überhaupt oder wenigsten Top 3.

      Mittlerweile auch außerirdische Raumschiffe, Maya-ähnliche-Weltuntergangs-Prophezeiungen, Kristalle, die ewige Jugend spenden - das alles nachher einem 5-Jährigen erklären zu müssen, dass das alles Quatsch ist, ist echt mühsam. Kreationisten und Erich von Däniken-Liebhaber werden ihre Freuden daran haben.

      Wie üblich entschädigen die unglaublichen Animationen und die hohe Gagdichte für alles, nach wie vor uneingeschränkt zu empfehlen, und für Erwachsene gibts genügend Anspielungen auf Filmklassiker. Und für mich nach wie vor das beste an den Ice-Age-Filmen: Die Tiere singen nicht.
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      Hodor I. Targaryen wählte nach seiner Inthronisierung das neue Motto seines Hauses aus: "Hodor"!

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      Hildegunda schrieb:

      War dieses Hörnchen nicht im Raumschiff und sogar frei flottierend im Weltall unterwegs?


      Wie in jedem Ice-Age-Film geht es letztendlich darum, dass das irre Backenhörnchen auf der Jagd nach der Nuss die Welt beinahe vernichtet - und alle anderen Protagonisten das ausbaden.

      Und weil denen nach Auslösen der Eiszeit, der Schmelze, etc. nichts anderes mehr eingefallen ist, löst das irre Hörnchen jetzt halt - durch die übliche irre Jagd nach der Nuss ins Weltall und auf ein herrenloses Alienschiff gesaugt - natürlich eine Asteroidenkollision aus. Das übliche, das übliche.
      So wie in früheren Teilen Eiszeiten angefangen oder beendet werden oder Vulkane ausbrechen, weil ein Hörnchen versucht, eine Nuss in den Boden zu rammen. ;)

      Die Zielgruppe dieser Filme sind nun mal Kinder, also was solls. Ich habe den heute in der Vormittagswiederholung mit einem kleinen Krankfeierer gesehen, es gibt schlimmere Zeitvertreibe. ;)
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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „ssnake“ ()

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