Zuletzt gesehener Film

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      SuSansa wrote:

      der zu früh aufgelöste Twist

      Ich meinte nicht, dass hier etwas zu früh aufgelöst wurde. Ich fand es nur ziemlich vorhersehbar.

      Zum Plothole
      Show Spoiler
      Den Ermittlern muss doch auffallen, dass der erste Verdächtige nicht der Neffe der Frau ist. Die würden doch sicher seinen Hintergrund überprüfen, und dabei herausfinden, dass die Geschichte warum er bei seiner Tante lebt eine Lüge ist.
      It`s not easy to be a birdplane.

      Ich muss meine Reaktionen haben dürfen!

      HappyTime wrote:

      SuSansa wrote:

      der zu früh aufgelöste Twist

      Ich meinte nicht, dass hier etwas zu früh aufgelöst wurde. Ich fand es nur ziemlich vorhersehbar.

      Zum Plothole
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      Den Ermittlern muss doch auffallen, dass der erste Verdächtige nicht der Neffe der Frau ist. Die würden doch sicher seinen Hintergrund überprüfen, und dabei herausfinden, dass die Geschichte warum er bei seiner Tante lebt eine Lüge ist.



      Ich muss es echt nochmal gucken. Kann da leider grad gar nicht mitreden. Schon erschreckend, wie schnell man das vergisst, obwohl mir der Film gefallen hat und es noch nicht so lange her ist, dass ich ihn gesehen habe.

      “When the snows fall and the white winds blow, the lone wolf dies but the pack survives.”

      George R.R. Martin,
      A Game of Thrones
      The Princess Bride (1987) (Die Braut des Prinzen)
      Ich muss gestehen, dass diese Existenz dieses Films bisher an mir komplett vorbeigegangen ist. Was habe ich nur verpasst!
      Ein herrlicher Film, der gekonnt Abenteuer, Romanze, Komödie und Parodie in einem märchenhaften Film vereint. Der Film ist meiner Meinung nach zudem äußerst gut gealtert (bis auf die ROUS* vielleicht), was einfach ein Vorteil der mangelnden CGI-Effekte der Enstehungszeit ist. Dann wird noch an Original-Schauplätzen und mit "echten" Effekten gearbeitet, die nicht so schnell altern wie die sich schnell verändernden Möglichkeiten der CGI-Effekte.
      Der Film hat mir großes Vergnügen bereitet und bietet eigentlich kaum Kritikpunkte für mich. Über den ein oder anderen Handlungspunkt kann man sich streiten, aber da der Film sich selber ja auch keineswegs wirklich ernst nimmt, kann man gewisse Dinge dann auch gerne durchgehen lassen, da diese Sachen sicherlich so gewollt sind.
      Gestört hat mich eingentlich nur, dass der Film in eine Rahmenhandlung um den Enkel, der die Geschichte vom Opa vorgelesen bekommt, eingebttet ist, die ich nervig fand. Die Unterbrechungen durch den Enkel waren störend. Vermutlich hätte der Film genau so gut funktioniert wenn der Erzähler ungesehen geblieben wäre und dem Publikum die Geschichte erzählt.
      Wer den Film wie ich noch nicht gesehen hat, wobei das eine Bildungslücke meinerseits zu sein scheint, klare Empfehlung.

      *ROUS=Rodets Of Unusual Size = RVAGs= Ratten von außergewöhnlicher Größe.
      "Not every man has it in him to be Prince Aemon the Dragonknight." -Wyman Manderly

      Ceterum censeo Casimirem esse delendum.

      The Dragonknight wrote:

      The Princess Bride (1987) (Die Braut des Prinzen)
      Ich muss gestehen, dass diese Existenz dieses Films bisher an mir komplett vorbeigegangen ist. Was habe ich nur verpasst!
      Aber wirklich! Unbelievable! :D
      Ich liebe den Film und hab ihn gefühlte 79 mal gesehen. Und das Buch (Die Brautprinzessin) ist genauso.
      Das klassischste aller Filmzitate ist von hier!
      "Hello. My name is Inigo Montoya.
      You killed my father.
      Prepare to die."
      :)
      Something about the howling of a wolf took a man right out of his here and now and left him in a dark forest of the mind running naked before the pack.

      A Game of Thrones, Tyrion I
      Das Zitat kannte ich tatsächlich schon vorher, hatte es aber irgendwie immer zu Zorro verortet. :D

      "Inconceivable" sagt Vizzini übrigens im Original. ;) Vermutlich wird es bei mir auch nicht bei nur einem einmaligen Ansehen des Films bleiben. Einfach herrlich.
      "Not every man has it in him to be Prince Aemon the Dragonknight." -Wyman Manderly

      Ceterum censeo Casimirem esse delendum.

      HappyTime wrote:

      "Sea of Love"
      Ein Thriller aus den 80ern, mit zwei meiner "all time favourites", John Goodman und Al Pacino.
      Ein ziemlich gelungener Noir-Thriller. Das einzige, was mich gestört hat, war die mMn unpassende Chemie zwischen Pacino und der weiblichen Hauptrolle (Ellen Barkin). Das 80er Saxofon-Gedudel hätte auch eine Spur weniger sein dürfen. Ansonsten Top.

      Den habe ich noch recht schwach in guter Erinnerung....Gott, war ich da jung....

      The Dragonknight wrote:

      The Princess Bride (1987) (Die Braut des Prinzen)

      Awww! <3

      The Dragonknight wrote:

      Ich muss gestehen, dass diese Existenz dieses Films bisher an mir komplett vorbeigegangen ist. Was habe ich nur verpasst!
      Ein herrlicher Film, der gekonnt Abenteuer, Romanze, Komödie und Parodie in einem märchenhaften Film vereint.

      Jaajaaajaaa! Wunderschön und spannend und lustig und romantisch und märchenhaft.....und und und ...seufz :love:

      Esmeralda wrote:

      Ich liebe den Film und hab ihn gefühlte 79 mal gesehen. Und das Buch (Die Brautprinzessin) ist genauso.

      Dem kann ich mich anschließen. :)
      Expose yourself to your deepest fear
      After that...you are free
      -Jim Morrison

      Esmeralda wrote:

      Hildegunda wrote:

      An mir auch.
      =O
      Netflix.


      Ah, danke! Ich hab' ihn tatsächlich schon länger auf meiner Watchlist, aber bisher war der nirgends kostenlos.
      Dann werde ich diese Bildungslücke auch mal schließen!

      Edit: Geschlossen.
      Ich hatte die Wahl zwischen Rasenmähen und Film schauen. :rolleyes:
      Herrlich! Mandy Patinkin hätte ich nie erkannt!


      "Many that live deserve death. And some that die deserve life. Can you give it to them? Then do not be too eager to deal out death in judgement. For even the very wise cannot see all ends.” - J.R.R.T.

      Post was edited 1 time, last by “Narannia” ().

      John Wick 3 - Parabellum (müssten eigentlich zwei Worte sein: para bellum)
      John Wick ist mittlerweile wohl meine liebste Action-Reihe der Filmgeschichte. Auch der dritte Film knüpft an das hohe Niveau der Vorgänger an, von denen ich weiterhin Teil 1 aufgrund der überzeugenden Rache-Story als den besten erachte. In Teil 2 und nun Teil 3 wird das Filmuniversum um weitere Facetten erweitert, die zwar stimmungsvoll sind, die Rachegeschichte von Teil 1 aber durch die Story um diese weltweiten Verbrecherorganisationen auf eine neue, weitreichendere und auch zunehmend unrealistischere Ebene hebt. Natürlich ist auch Teil 3 sehr brutal und sicherlich nicht Jedermanns Sache, die Actionsszenen sind aber weiterhin meisterhaft choreographiert und äußerst kreativ in ihrer Gestaltung.
      Man hat weiterhin das Gefühl, dass John Wick seinen eigenen Weg geht und Dinge zeigt, die man so noch nicht in Actionfilmen gesehen hat. Wenn man dann noch mit einbezieht, dass die Filmreihe eine wirklich originäre Geschichte erzählt und nicht wie sonst gefühlt so ca. 95% der heutigen Hollywood-Produktionen eine Adaption oder ein Remake sind, so muss man John Wick noch mehr würdigen. Mich unterhalten die Filme bisher sehr gut. So viel sei verraten: der letzte Film der Reihe war Teil 3 sicherlich nicht.

      EDIT: Hätte auch in den Kino-Thread gekonnt, da ich ihn mir endlich im Kino gegönnt habe, aber dieser Thread wurde ja auch schon häufiger für Kino-Eindrücke genutzt.
      "Not every man has it in him to be Prince Aemon the Dragonknight." -Wyman Manderly

      Ceterum censeo Casimirem esse delendum.

      Post was edited 1 time, last by “The Dragonknight” ().

      Let us prey (UK 2014) mit Liam Cunningham und Pollyanna McIntosh (TWD). Ein kleiner fieser Horrorthriller.
      In einer schottischen Kleinstadt taucht eines Abends ein Fremder auf der Polizeistation auf. Und fast jeder der Anwesenden hat kein reines Gewissen.
      Es geht um Verdammnis und Strafe.
      Der Film ist atmosphärisch, baut die Spannung schön auf und am Ende wird es gehörig fies. Merkwürdig Cunningham mal nicht als netten Davos sondern als eher bedrohliche Gestalt zu sehen.
      Gefiel mir ziemlich gut.
      Something about the howling of a wolf took a man right out of his here and now and left him in a dark forest of the mind running naked before the pack.

      A Game of Thrones, Tyrion I

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      gestern seit ewigkeiten mal wieder einen Film gesehen und dann direkt mit Interstellar (der schon lange auf meiner Liste stand) einen mit Überlänge. Aber hat sich gelohnt, hat mir insgesamt gefallen wie es inszeniert, dargestellt war . Wie realistisch (anhand des heutigen Wissenstands) es ist, kann ich nicht einschätzen aber für einen Film fand ich es bildlich gut und unterhaltsam aufbereitet (an die Beschreibungen z.B. aus der "Trisolaris"-Triologie die ich ja auch dieses Jahr gehört habe und die mensch sich vorstellen muss, kommt es natürlich nicht ran ;) )

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      Nolan hat für Interstellar ja ein ganzes Team von Physikern rekrutiert, die sich um die Authentizität des gezeigten bemühen mussten. Gibt sogar ein eigenes Buch von Kip Thorn darüber. Mal abgesehen von den Ereignissen ab dem Zeitpunkt wo Cooper in das schwarze Loch fliegt, würde ich sagen ist Interstellar einer der realistischsten Weltraumfilme überhaupt.
      ich bin der singende, tanzende Abschaum der welt.

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      Vorweg ich mag ja Interstellar auch, aber reralistisch? Ernsthaft? Kann ich kaum glauben.

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      Mal von der generellen Idee einer Reise durch ein Wurmloch, was per se schon reine Märchenfiktion ist.
      Der größte Humbug ist doch dann die Landung auf dem Wasserplanet. Weil die Oberfläche vom Planeten dem Schwarzen Loch näher ist, vergeht die Zeit dort anders.

      Der Planet kreist also ohne Eigenrotation fest um das schwarze Loch und die Crew nähert sich dem Planet, ohne eine Umlaufbahn einzunehmen sozusagen von der Rückseite des "Mondes" aka Wasserplanet und landet auch von dort? Und die paar Kilometer von Umlau"bahn" zu Oberfläche machen diesen Unterschied, ohne das die Kräfte eines schwarzen Loches da irgendwas zerreißen? Aus der Umlaufbahn wiederum entsteht zur Erde aber nur so ein geringer Zeitunterschied? Auf mich wirkt das jedes Mal, als ob man irgendwas ganz toll wissenschaftliches rein bringen wollte und es komplett versemmelt hat.

      Post was edited 1 time, last by “Ajantis” ().

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      Ajantis wrote:

      Mal von der generellen Idee einer Reise durch ein Wurmloch, was per se schon reine Märchenfiktion ist.
      Der größte Humbug ist doch dann die Landung auf dem Wasserplanet. Weil die Oberfläche vom Planeten dem Schwarzen Loch näher ist, vergeht die Zeit dort anders.

      ja, das wie auch "die 'Reise" und Rückkehr aus dem schwarzen Loch passte für mich auch nicht so (das mit der anderen Zeit auf dem Wasserplaneten hätte ja wirklich gut mit einer anderen Gravitation erklärt werden können), gerade da schien mir die Darstellung bei Trisolaris z.B. (auch mit den anderen Dimensionen) mehr Sinn zu ergeben. Zu Wurmlöchern weiß ich leider zu wenig, wie das rein theoretisch da ist. Hat mich ein bißchen an den Vortex von Doctor Who erinnert (in dieser Darstellung ;) )

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