Seltsame Träume

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      Ein sehr schöner Thread mit einer unterhaltsamen Unterhaltung. :thumbup:

      Obrac schrieb:

      Ich mag Off-Topics eigentlich. Warum sollte man einen Thread sich nicht entwickeln lassen, wie er sich entwickelt..
      Das ist aber irgendwie nicht mehr erlaubt. ;(
      Bin für eine Grundsatzdiskussion, da ein sich Entwickeln lassen eines Threads mMn forumsgerechter ist... :whistling:
      Ah guter Thread,
      ich hatte neulich auch einen seltsamen Traum. Ich war bei den Avengers und habe ihnen irgendwie dabei geholfen, die Welt zu retten. Ich weiß nicht mehr, wie ich ihnen geholfen habe, aber das seltsame war das Ende. Nick Fury hat mir gesagt, dass ich für die Belohnung durch eine Tür gehen muss. Die Tür führte durch einen richtig gruseligen Holzkorridor. Überall waren Spinnenweben und ich konnte Schreie und Donnergeräusche hören. Ich hatte richtig Angst. Am Ende des langen Korridors war eine Tür und als ich sie öffnete, waren dort ca. 20 Zombiefrauen(sie waren nicht verfault, aber mit Blut überströmt und blass). Alle stürzten sich auf mich. Ich weiß nicht, was sie machten, aber dann endete der Traum schon. Hoffentlich hatte der Traum wirklich keine Bedeutung.
      Das ist aber irgendwie nicht mehr erlaubt.
      Bin für eine Grundsatzdiskussion, da ein sich Entwickeln lassen eines Threads mMn forumsgerechter ist...


      Dagegen. Threads an denen du beteiligt bist "entwickeln" sich meistens Richtung uninteressantes OT-Gespamme, beispielsweise über Grundsatzdiskussionen ob man nicht mehr OT-Gespamme zulassen sollte ohne irgendeinen Zusammenhang zum Inhalt.

      Nick Fury hat mir gesagt, dass ich für die Belohnung durch eine Tür gehen muss.


      Hm.. Falls du den nochmal herbeiträumst, solltest du mal ein erntshaftes Wörtchen mit ihm reden.

      Ich habe mal geträumt in einer Art Weltenretterfreundesgruppe zu sein, zusammen mit ganz echten Schulfreunden von mir. Ein bisschen wie bei Buffy - nur ohne Buffy. Wir waren hoffnungslos unterlegen und auf völlig verlorenem Posten.
      Die Leute sind uns einer nach dem anderen von der Seite weggestorben als irgendwas ganz Grässliches begonnen hat aufzuwachen. Das Gefühl, dass alles verloren ist war absolut überwältigend und erschreckend. Wir wussten es gäbe nirgends auf der Welt einen sicheren Ort wenn es erstmal da ist und es würde irgendwie fiesere und endgültigere Dinge machen als einen nur zu töten.
      Gefühlstechnisch war es kein bisschen heroisch sondern eher wäre-es-nicht-vernünftiger-sich-umzubringen-bevor-es-kommt?-mäßig.

      Die Präsenz dieses Dings hat sich über das Auto-Radio angekündigt. Es hat auf ganz bestimmte, seltsame Art gerauscht und manchmal konnten wir unsere soeben ermordeten Mistreiter-Freunde hören, die gesagt haben, dass wir aufgeben sollen.
      In den ganzen Barock-Kirchen im Umland sind dann irgendwann diese Pseudo-Marmorältere aufgebrochen und es kam eine unendliche Sturzflut aus Skeletten raus, aber die waren nur ein ganz harmloses Signal dafür, dass dieses Ding kommt.

      Meine Güte, das war echt bäh.
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      Dein Traum klingt irgendwie nach einem richtig geilen Film. So etwas träume ich auch öfter. Als Kind hatte ich sehr oft Alpträume. Eine Gemeinsamkeit war, dass sich meine Familie oder meine Freunde irgendwie gegen mich gewendet haben und mich beispielsweise ausgelacht haben, während ich von einem Monster gefressen wurde.

      Ein weiterer Traum von mir bestand darin, dass ich in einem Zug von einem Monster verfolgt wurde, das schon mehrere andere Passagiere getötet hatte. Irgendwann konnte ich in ein Abteil fliehen, wo er nicht hinkam. Dort war eine unglaublich ängstliche Mutter mit ihrem Kind. Das Kind spielte mit einem Modelzug, der genauso aussah, wie der Zug in dem wir drin waren. Im Zug waren auch kleine Figuren, die genau wie die Passagiere des Zuges aussahen und es gab auch eine Figur, die das Monster dastellte. Das Kind mit dem Zug hatte wohl irgendetwas mit dem Monster zu tun, aber ich weiß nicht mehr was.
      Passt jetzt nicht so wirklich zu euren Horrorträumen, aber ich hab letztens abends in einem Thread gelesen, in dem Lord Varys gefragt hat, wie man 'The dornishman's wife' am besten übersetzen kann. Nachts hab ich dann geträumt, dass mein Klassenlehrer in Endlosschleife den Text abwechselnd auf Englisch und auf Deutsch aufsagt und mich dabei die ganze Zeit fragt, wie es weitergeht. Und das vor der ganzen Klasse... :S
      Schatten verschwinden niemals. Vielleicht siehst du sie nicht, aber sie kleben dir immer an den Hacken. - Tormund Giantsbane
      Ich hatte mal als Kind einen Traum, den ich bis heute nicht vergessen kann.

      Ich träumte, ich würde mit meiner Mutter durch einen Wald irren, in dem ein bösartiges Feuer mit Eigenleben loderte.

      Das heißt, das auch Dinge spontan Feuer fingen, die gar nicht Feuer fangen können, also Steine, metallene Geländer und so weiter.

      Und das Feuer machte gezielt Jagd auf uns, es loderte immer wieder dort auf, wo wir hin flüchteten.

      Endlich kamen wir aus dem Wald heraus - an einer realen Stelle in unmittelbarer Nähe meines damaligen Wohnorts, nämlich zum Auslauf einer beliebten Rodelwiese. Dort stiegen wir in ein Taxi ein, aber dort sprang der Motor nicht an.

      Auch im Taxi fing es zu brennen an, fluchend holte der Taxifahrer ein Tandem aus dem Kofferraum, ich kletterte auf den Gepäckträger. Doch trotz emsiger Bemühungen eollte das Tandem sich nicht in Bewegung setzen - kein Wunder, auf den Felgen der Räder waren ja auch keine Reifen dran. Verzweifelt wird versucht, das Tandem trotzdem in Bewegung zu bringen, während das Feuer immer näher kam ...

      Und dann bin ich mit Puls 180 aufgewacht.

      Lieber war mir der Kindheitstraum, in dem es sich so unheimlich real anfühlte, wie Superman ein paar Runden über die benachbarten Häuser zu drehen: Fliegen zu können war einfach klasse! Ich habe vor Enttäuschung beinahe geweint, als ich aufwachte und es war alles nicht wahr. Es hatte sich alles so echt angefühlt...
      Sorry, no dragons in Winterfell!

      Hodor I. Targaryen wählte nach seiner Inthronisierung das neue Motto seines Hauses aus: "Hodor"!
      In meinem neusten Traum war ich auf einem schneebedeckten Berg mit einem Gewehr. In einer Holzhütte waren 2 Verbrecher. Einen von ihnen konnte ich mit meinem Gewehr verletzen, indem ich mich hinter einem Baum vor seiner Waffe versteckte und ihm von dort aus irgendwo hinschoss, wo er nicht starb. Sein Komplize ist daraufhin verschwunden. Damit meine ich nicht, dass er weggelaufen ist, er tauchte einfach im Rest des Traumes nicht mehr auf und war auch nicht mehr relevant. Ich sah mir den Mann an, der am Boden lag und ich bemerkte, dass es der Joker(Heath Ledger) war. Ich war unglaublich stolz, weil ich so einen gefährlichen Verbrecher ausschalten konnte und habe ihn über den Boden zum Haus von einem meiner Freunde geschliffen(Wieso ist so ein riesiger Berg plötzlich so nah am Haus meines Freundes?). Dort war nicht nur seine Familie, sondern auch ein Butler und Angela Merkel. Der Butler erklärte mir, dass er ein Freund von Alfred ist und dass ich würdig genug wäre, um selbst zum Batman meiner eigenen Stadt zu werden. Er brachte mich in ein unterirdisches Hauptquartier unter dem Haus meines Freundes(Das war da vorher auch noch nicht), wo sehr viele Butler waren, die aus unglaublich vielen Ländern stammen und verschiedene Sprachen sprachen. Jeder von ihnen hatte einen eigenen Batman für eine eigene Stadt(Das widerspricht dem Canon total! Batman gehört zu keiner Untergrundorganisation! Welcher Idiot hat sich das ausgedacht? Ach ja, mein Unterbewusstsein). Sie haben mir einiges erklärt(Wieso war dieser Butler eigentlich im Haus meines Freundes? Mein Freund hatte nämlich im Traum nichts mit dieser Batman-Untergrundorganisation zu tun). Währenddessen hat Angela Merkel den Joker verhört. Da bin ich auch ungefähr aufgewacht.

      ssnake schrieb:


      Lieber war mir der Kindheitstraum, in dem es sich so unheimlich real anfühlte, wie Superman ein paar Runden über die benachbarten Häuser zu drehen: Fliegen zu können war einfach klasse! Ich habe vor Enttäuschung beinahe geweint, als ich aufwachte und es war alles nicht wahr. Es hatte sich alles so echt angefühlt...


      Ich hab früher auch unglaublich oft gedacht, dass ich wie Superman über die Hochhäuser fliegen kann und dabei Menschenleben rette. :D
      Und das mit dem Feuer klingt einfach nach einem typischen Albtraum, wie auch ich sie hatte. Man wird verfolgt, und kommt nicht von der Stelle. Das war bei mir damals nicht das Feuer, sondern meine Erzieherinnen aus dem Kindergarten, die in meinen Träumen immer tierisch barbarisch waren.
      Aber interessant ist natürlich, dass dich das Feuer in deinem Traum nicht erwischt hat, weil du vorher aufgewacht bist. Das ist mir nämlich aufgefallen: In meinen Träumen erreicht mich die Gefahr nicht wirklich, obwohl ich oft nicht von der Stelle komme. Ich hab immer unglaubliche Angst, aber es passiert mir nichts.
      Genauso ist das auch, wenn man zuschlagen will, ich kann mich nie ordentlich wehren, da ist immer eine Art Barriere. Komisch das.


      Lann schrieb:

      Welcher Idiot hat sich das ausgedacht? Ach ja, mein Unterbewusstsein). [...] Währenddessen hat Angela Merkel den Joker verhört. Da bin ich auch ungefähr aufgewacht.


      Dein Unterbewusstsein ist äußerst amüsant! ^^ Du solltest Regisseur werden, und deine Träume verfilmen, ich wette du würdest die Kinokassen sprengen! Angela Merke verhört den Joker. Genial!
      Man sagt ja, dass Träume die verdrängten Probleme des Alltags aufzeigen können
      ... :P
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      Aber interessant ist natürlich, dass dich das Feuer in deinem Traum nicht erwischt hat, weil du vorher aufgewacht bist. Das ist mir nämlich aufgefallen: In meinen Träumen erreicht mich die Gefahr nicht wirklich, obwohl ich oft nicht von der Stelle komme. Ich hab immer unglaubliche Angst, aber es passiert mir nichts.
      Genauso ist das auch, wenn man zuschlagen will, ich kann mich nie ordentlich wehren, da ist immer eine Art Barriere. Komisch das.


      Hm, ich glaube der Körper wirft eine Art Blokade ein, die verhindert, dass wir uns im Schlaf allzu wirr bewegen, bzw. die Steuerungsbefehle des Hirns auch wirklich ausführen - wäre ja auch schlimm wenn wir wirklich laufen/schlagen etc. würden.
      Ich denke davon kommt das Nicht-Bewegen-Können-Gefühl. Weil wir im Teilschlaf eben doch merken, dass sich unser Körper tatsächlich nicht wirklich bewegt und das wird von unserem Hirn wieder in den Traum mitreinverarbeitet.

      Ich hatte mal eine Zeit lang das Problem, dass ich glaubte aufzuwachen, mich aber nicht bewegen konnte, was unglaublich ätzend war. Da muss man sich selbst im Traum erklären lernen, dass man träumt und statt in Panik geraten einfach weiterschlafen.

      Das ist mir nämlich aufgefallen: In meinen Träumen erreicht mich die Gefahr nicht wirklich, obwohl ich oft nicht von der Stelle komme. Ich hab immer unglaubliche Angst, aber es passiert mir nichts.


      Komisch, das lese ich immer wieder, ist bei mir aber irgendwie anders.
      So viel Dusel habe ich nicht. Ich wurde schon mehrfach erschossen, aufgefressen, ein mal gezombiet (das war eigentlich cool) und bin von diversen Höhen (z.B- Hochhaus) aus auf dem Boden zerplescht.
      Was nicht ging war etrinken - da konnte ich (un)überraschenderweise atmen. :)
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      Komisch, das lese ich immer wieder, ist bei mir aber irgendwie anders.
      So viel Dusel habe ich nicht.
      Ist bei mir auch so, dass ich dann aufwache, wenn ich sterben müsste.
      ein mal gezombiet (das war eigentlich cool)
      So viel Glück hatte ich wieder noch nie. Da gab es einen Traum, indem ich die ganze Zeit vor Werwölfen weggerannt bin, die ganz viele Freunde von mir verwandelt haben(Die Werwölfe blieben kontinuierlich verwandelt und nicht nur bei Vollmond) Am Ende dachte ich mir, dass so eine Werwolfgestalt ja eigentlich ganz geil wäre und ich habe mich ihnen ausgeliefert. Doch dann bin aufgewacht, bevor ich verwandelt wurde. Menno!
      Dein Unterbewusstsein ist äußerst amüsant! ^^
      Du solltest Regisseur werden, und deine Träume verfilmen, ich wette du
      würdest die Kinokassen sprengen! Angela Merke verhört den Joker. Genial!
      Man sagt ja, dass Träume die verdrängten Probleme des Alltags aufzeigen können
      ... :P

      Ich glaube nicht, dass ich Regisseur mit meinen Träumen werden sollte. Nach einem Viertel des Films hätten sich die Zuschauer an die Absurdität des Films gewöhnt und wären nicht mehr zu überraschen. Welche verdrängten Probleme könnten das denn sein. Vielleicht zeigt es meine Unzufriedenheit mit der Politik.
      Hm, ich glaube der Körper wirft eine Art Blokade ein, die verhindert, dass wir uns im Schlaf allzu wirr bewegen, bzw. die Steuerungsbefehle des Hirns auch wirklich ausführen - wäre ja auch schlimm wenn wir wirklich laufen/schlagen etc. würden.

      Das wäre wirklich schlimm, außer natürlich man kann es als Ausrede nutzen, um mal seinem Nachbarn ordentlich eine zu klatschen. ;P

      Und du spürst dann auch die Schmerzen etc., wenn du z.B. erschossen wirst?
      Ich werde nur von Schlangen gebissen, aber ich spürs dann nicht (was auf jeden Fall vorteilhaft ist, da ich praktisch alle 2 Tage von Schlangen träume, die mal anbeißen wollen).
      Ansonsten bin ich immun gegen jede Art von Gewalt und Gefahr. Aber ertrinken ohne Atmennot hat natürlich auch Stil.
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      Ist bei mir auch so, dass ich dann aufwache, wenn ich sterben müsste.


      Grummel. Ich sterbe. ^^

      Und du spürst dann auch die Schmerzen etc., wenn du z.B. erschossen wirst?
      Ich werde nur von Schlangen gebissen, aber ich spürs dann nicht (was auf jeden Fall vorteilhaft ist, da ich praktisch alle 2 Tage von Schlangen träume, die mal anbeißen wollen).


      Unterschiedlich. Als zum Beispiel die Rottweiler kamen habe ich sogar noch gedacht, dass es nicht weh tun wird und es hat doch wehgetan.
      Erschossen werden war eher so was dumpfes, erstickendes als stechender Schmerz. Konsequent und folgerichtig mit Umkippen, als letzte Aussicht den roten Teppich unter dem Sofa, Atmung verlangsamt sich, alles wird dunkler und blendet über zu schwarz. Aus.

      Ich meine - grundsätzlich - wieso nicht? Wann stirbt man denn schon mal völlig straffrei?

      Ich werde nur von Schlangen gebissen, aber ich spürs dann nicht (was auf jeden Fall vorteilhaft ist, da ich praktisch alle 2 Tage von Schlangen träume, die mal anbeißen wollen).


      Was passiert dann nach dem Beißen? Merkst du, abgesehen davon, dass es nicht weh tut noch irgendwas davon?

      Am Ende dachte ich mir, dass so eine Werwolfgestalt ja eigentlich ganz geil wäre und ich habe mich ihnen ausgeliefert. Doch dann bin aufgewacht, bevor ich verwandelt wurde. Menno!


      Das ist wirklich gemein. Es gibt wirklich wenig beruhigenderes als selbst Monster zu sein.
      Insbesondere Unsterblichkeit ist sehr unterhaltsam. :)
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      Maegwin schrieb:


      Das ist wirklich gemein. Es gibt wirklich wenig beruhigenderes als selbst Monster zu sein.
      Insbesondere Unsterblichkeit ist sehr unterhaltsam. :)

      Bei mir sind immer nur die Gegner unsterblich. X( Und damit meine ich UNSTERBLICH. Ich kann sie in beliebig kleine Stückchen zerhacken, sie setzen sich immer wieder zusammen. :xeno: (Einmal hatte ich einen Traum, wo ich die Körperteile festhalten musste, um das Zusammensetzen zu verhindern.) Das ist dann immer nervig, du weißt, irgendwann erledigen sie dich und du kannst sie nicht stoppen. Dabei bin ich im Kampf meistens überlegen*, aber das kann sie halt nicht aufhalten. Häufig weiß ich, dass es irgendeinen Trick oder eine Waffe gibt, die sie stoppen kann, aber ich finde es nie heraus, bevor ich aufwache.

      *Ich kann mich nicht konkret erinnern, dass ich Kämpfe verloren hätte. Wenn das Böse wirklich stark ist, kommt es nie zum Kampf, nur Flucht und Angst.

      Selbst unsterblich sein wäre mal SAUGEIL, aber fliegen können ist auch immer schön. :) Oder beliebige Superkräfte. Leider gelingt es mir nie, mir wirklich bewusst zu werden, dass ich träume, und wenn doch, wache ich meistens sofort auf, nachdem es mir klar geworden ist. :(
      Im übrigen meine ich, die deutsche Neuübersetzung sollte vernichtet werden.
      Ich sterbe in meinen Träumen auch nie, weil ich aufwache. Aber nicht, weil ich zufällig kurz vorher aufwache, sondern weil ich mich im Traum daran erinnere, dass ich nur träume und mich dann kurz vorm Sterben zum Aufwachen zwinge. Und das klappt dann eben. Ich hab mich anfangs gefragt, ob ich mir das kontrollierte Aufwachen nur einbilde und ich nur träume aufzuwachen, aber mir gelingt das schon seit Jahren und ich weiß mittlerweile, dass ich dann wirklich wach bin.
      Weil ich mich im Traum zum Aufwachen zwinge. Das ist doch irgendwie... abgefahren oder? :huh:
      "What if all the equipment is in Mexican instead of English?"
      Schon abgefahren, aber auf keinen Fall was eingebildetes.
      Das kann man tatsächlich üben - wenn du es ein bisschen fortsetzen würdest, könntest du dir vermutlich auch irgendwann antrainieren dir in jedem beliebigen Moment bewusst zu machen, dass du träumst - nicht nur, wenn du in Gefahr bist.
      Sobald man diese Hürde mal gemeistert hat, kann man beginnen seine Träume vorsichtig bewusst zu gestalten, das ist das was als Klarträumen bezeichnet wird.
      Die meisten kennen das in negativ - dass genau die schlimmen Dinge passieren vor denen man Angst hat - im Grunde ist das allerdings schon ein Schritt in Richtung bewusste Ausgestaltung.

      Das ist nichts esotherisches, man muss nur recht konsequent dabei sein und sich selbst auf das ganze Thema hin sensiblisieren.
      Morgens gleich nach dem Aufwachen hat man meistens nur ein paar Sekunden Zeit bis der Körper quasi auf den reset-Knopf drückt und man nicht mehr weiß ob was man geträumt hat. Eigentlich tun wir es praktisch jede Nacht aber als Erwachsener kann man sich meistens nur an besonders prägende Sachen erinnern aus denen wir mitten rausgerissen wurden.

      Der erste Schritt zu den gesteuerten Träumen wäre sofort nach dem Aufwachen zu rekapitulieren was man geträumt hat - am Besten mit Aufschreiben. Wenn man das durchgehend ein paar Monate lang macht, verdrängt der Kopf irgendwann nicht mehr sofort nach dem Aufwachen was man geträumt hat.
      Mit etwas Glück erwischt man dabei ein paar Halbschlafmomente bei denen man bewusst weiterträumen kann was man möchte, der nächste Schritt wäre mitten in einem Traum zu merken dass man träumt eben ohne aufzuwachen - und ein bisschen kreativ zu werden.

      Hab mal ne richtig schöne Anleitung dazu gelesen - vergesse es leider aber auch immer wieder.
      Naja - wenn ich mal groß bin und so. :rolleyes:
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      Ich meine, ich hätte mal irgendwo gelesen, dass man sich angewöhnen soll, sich immer zu fragen, ob man gerade träumt. Der Gedanke dahinter ist wohl, dass man sich das dann irgendwann auch im Traum fragt, dann die richtige Antwort gibt und fertig ist die Chose. :) Kann aber auch sein, dass ich Blödsinn rede. ;)
      Im übrigen meine ich, die deutsche Neuübersetzung sollte vernichtet werden.