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Rätselhafte Rätsel zum rätseln

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      Also ein Vier-Minuten-Meister wie Schalke war es nicht. ;) Der Spieltag war abgeschlossen.
      Ersteres stimmt aber: 1991/92 wurde das einzige Mal in der Bundesliga mit 20 Teams gespielt, weil die Teams der ehemaligen DDR mit integriert werden mussten. Eintracht Frankfurt war am 34. Spieltag, verspielte aber in einem hochdramatischen Finale die Meisterschaft am letzten Spieltag (der 38.) in Rostock und Stuttgart wurde noch Meister.

      Übrigens eine eigentlich sehr schöne Bundesligasaison: die Bayern waren zwischenzeitlich sogar mal im Abstiegskampf.
      "The teaching, as you call it, is simply that there isn't to be a deserted or unhappy child in the world. In the end, that's the world's only security: children are the future, you see. If there were no unhappy children, then the future would be secure." - Kelderek (Shardik, p. 585)
      Mal ein Matherätsel, mal sehen, wie es ankommt.

      Wir teilen die Zahlen 1 bis 8 in zwei Gruppen A und B auf. Durch Multiplikation aller Zahlen in A erhalten wir den Wert a, ebenso aus B b. Die Größere der Zahlen a und b wird aufgeschrieben. Ziel ist es, die kleinstmögliche Zahl hinzuschreiben. Wie unterteilen wir A und B optimal?
      Im übrigen meine ich, die deutsche Neuübersetzung sollte vernichtet werden.
      Falls ich die Antwort geben darf, wie ich die selbe Antwort erhalten habe (aber später als Ser Lama):
      das Produkt aller Zahlen von 1 bis 8 ist 40320.
      die Wurzel aus 40320 ist etwa 200,8.
      Das bedeutet das beim Aufteilen der Zahlen in zwei Gruppen ein Ergebnis von jeweils 200,8 das optimal erreichbare Ergebnis ist.

      Da das optimale Ergebnis von 200,8 durch reine Multiplikation von natürlichen Zahlen nicht erreichbar ist, muss das nächst beste Ergebnis gefunden werden. (Eine Zahl möglichst nah über 200,8, eine möglichst nah drunter)

      Hier habe ich dann ausprobiert, um ehrlich zu sein. die erste Idee war die Hessen Zahlen möglichst gleich auf die beiden Gruppen zu verteilen. (7 und 8 in verschiedene Gruppen)
      und dann jeweils die 6 und 5 ebenso)
      von da an hab ich dann versucht möglichst nah an die 200 ran zu multiplizieren, was zum Ergebnis (8,6,4,1) und (7,5,3,2) geführt hat.
      Ich hoffe Ser Lama ist mir nicht böse, wenn ich hier weitermache:

      ​Unterwegs bin ich meist in Begleitung von vier anderen. Ich verbringe den Großteil meiner Zeit abseits im Dunkeln. Wenn einem meiner Begleiter etwas zustößt trete ich in Erscheinung. Wer bin ich?
      Augenblicke später hatten tausend Stimmen den Ruf aufgenommen. König Joffrey und König Robb und König Stannis waren vergessen, nur König Brot herrschte noch. "Brot", brüllten die Menschen, "Brot, Brot!" (DSdsL, S.188)
      Kasimir bezahlt gern passend. Er möchte jedoch möglichst wenig Münzen im Geldbeutel herumtragen. Wie viele Münzen braucht er also mindestens um alle Beträge zwischen einem Cent und zwei Euro passend zahlen zu können?
      Augenblicke später hatten tausend Stimmen den Ruf aufgenommen. König Joffrey und König Robb und König Stannis waren vergessen, nur König Brot herrschte noch. "Brot", brüllten die Menschen, "Brot, Brot!" (DSdsL, S.188)
      9:

      Begründung:

      mit 1,2,2,5 kann ich alles von 1-10ct abbilden
      Weniger geht nicht. Ohne das 1ct Stück könnte man keine kleinen ungeraden Beträge zahlen, ohne eines der 20ct Stücke würde man 4ct bzw. 9ct nicht zahlen können, ohne das 5ct Stück wären die höheren einstelligen Beträge nicht zahlbar (ohne auf mehrere andere Münzen zurück zu greifen).

      mit 10,20,20,50 gilt das selbe für alle Vielfachen von 10ct bis hin zu 100ct/1€
      Es gilt die gleiche Logik hinter dem Beweis des Minimalismus.

      Da ich jetzt alles von 1ct bis 1€ (und eigentlich sogar bis 1,10€) abbilden kann, brauche ich dazu dann noch die 1€ Münze, um bis zu den 2€ zu kommen.


      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Beon2510“ ()

      Beon2510 schrieb:

      9:

      Begründung:

      mit 1,2,2,5 kann ich alles von 1-10ct abbilden
      Weniger geht nicht. Ohne das 1ct Stück könnte man keine kleinen ungeraden Beträge zahlen, ohne eines der 20ct Stücke würde man 4ct bzw. 9ct nicht zahlen können, ohne das 5ct Stück wären die höheren einstelligen Beträge nicht zahlbar (ohne auf mehrere andere Münzen zurück zu greifen).

      mit 10,20,20,50 gilt das selbe für alle Vielfachen von 10ct bis hin zu 100ct/1€
      Es gilt die gleiche Logik hinter dem Beweis des Minimalismus.

      Da ich jetzt alles von 1ct bis 1€ (und eigentlich sogar bis 1,10€) abbilden kann, brauche ich dazu dann noch die 1€ Münze, um bis zu den 2€ zu kommen.


      Richtig und perfekt erklärt, du bist.
      Augenblicke später hatten tausend Stimmen den Ruf aufgenommen. König Joffrey und König Robb und König Stannis waren vergessen, nur König Brot herrschte noch. "Brot", brüllten die Menschen, "Brot, Brot!" (DSdsL, S.188)
      Dann sei euch folgendes Rätel mit auf den Weg gegeben:

      Ein Kommissar untersucht einen Mordfall. Dabei stehen ihm lediglich 5 sehr vage Zeugenaussagen zur Verfügung.

      Zeuge A sagt: "Zeuge B sagt die Wahrheit."
      Zeuge B sagt: "Zeuge E lügt."
      Zeuge C sagt: "Alle Zeugen sagen die Wahrheit."
      Zeuge D sagt: "Alle Zeugen lügen."
      Zeuge E sagt: "Zeuge A lügt."

      Meine Frage an euch ist: Welche Aussage(n) ist/sind wahr.
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