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Der östliche Kontinent

Der östliche Kontinent, von dem noch keine andere Bezeichnung bekannt ist, erstreckt sich in gigantischen Ausmaßen bis an die Grenzen der bekannten Welt. Ganz im Westen, teilweise auf Inseln oder Landzungen erbaut, liegen die Freien Städte, die zumindest über den Handel eine stetige Verbindung des Ostens zum Kontinent von Westeros aufrechterhalten. Weiter in östlicher Richtung gelangt man nach der hügeligen Landschaft um Narvos und dem von exotischen Tieren bevölkerten Wald von Qohor, schließlich zur dothrakischen See, einer kargen Steppenlandschaft, die einen großen Teil des Kontinents bedeckt. Südlich der beginnenden Steppe würde man schließlich nach Valyria gelangen, der großen Halbinsel, die früher der Heimsitz des mächtigen Imperiums von Valyria war, bis eine große Katastrophe vor mehr als 300 Jahren die Halbinsel zerschmetterte und nur Ruinen von den einst so prächtigen Städten der Drachenherrscher stehen ließ.

Von Valyria ist es nur ein weiterer Katzensprung nach Osten über die Sklavenbucht zu den Sklavenstädten an der Küste. Seit Jahrhunderten verdienen sich die Händler in den großen Städten Meereen, Astapor und Yunkai ihren Unterhalt mit Sklaven aus exotischen Landen, wie Naath oder den Summer Isles. Früher einmal war dieses Gebiet der Ausgangspunkt des großen Imperiums von Ghiscar, das nach 5 zermürbenden Kriegen vom aufstrebenden valyrischen Imperium vernichtet wurde.

Ist das Land an der Küste des großen Kontinents auch fruchtbar mit prachtvollen Städten wie Quarth, so ist die Landschaft im Inneren des Kontinents äußerst karg und in großen Teilen auch von Wüstenlandschaften bedeckt. Noch weiter im Osten gelangt man zu sagenumwobenen Ländern wie Yi Ti oder Asshai.

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